Was bedeutet Bioresonanz

Anwendung, Wirkung und Möglichkeiten der Bioresonanztherapie

Die Bioresonanztherapie – häufig auch kurz BRT genannt – gehört zu den bekanntesten Verfahren der energetischen beziehungsweise komplementären Medizin. Sie basiert auf der Annahme, dass der menschliche Körper elektromagnetische Schwingungen aussendet, die Informationen über den körperlichen und seelischen Zustand enthalten.

Befürworter der Methode gehen davon aus, dass Krankheiten, Belastungen oder Störungen die natürlichen Schwingungsmuster des Organismus verändern. Mithilfe spezieller Geräte sollen diese Veränderungen erkannt, harmonisiert und dem Körper in regulierter Form wieder zugeführt werden. Ziel ist es, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu unterstützen und das energetische Gleichgewicht wiederherzustellen.

Die Methode findet seit vielen Jahren Anwendung in naturheilkundlichen Praxen und wird vor allem als ergänzende Therapieform eingesetzt. Gleichzeitig bleibt die Bioresonanztherapie wissenschaftlich umstritten, da bislang keine ausreichend gesicherten Wirksamkeitsnachweise vorliegen.

Die Grundidee der Bioresonanztherapie

Die Bioresonanz beruht auf der Vorstellung, dass jede Körperzelle, jedes Organ und jedes Gewebe bestimmte elektromagnetische Frequenzen erzeugt. Gesunde Zellen sollen dabei andere Schwingungsmuster besitzen als belastete oder erkrankte Bereiche des Körpers.

Während einer Behandlung werden diese körpereigenen Schwingungen mit speziellen Geräten aufgenommen und analysiert. Anschließend werden störende oder „krankhafte“ Frequenzmuster verändert und dem Organismus erneut zugeführt. Nach Ansicht der Anwender soll dadurch eine Regulation des Körpers angeregt werden.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht die direkte Behandlung einzelner Symptome, sondern die Unterstützung der körpereigenen Regulations- und Selbstheilungsprozesse.

Wie soll die Bioresonanz wirken?

Vertreter der Bioresonanztherapie erklären die Wirkung durch die Wechselwirkung zwischen den aufgenommenen Frequenzen und den körpereigenen Schwingungen von Zellen und Geweben.

Die Grundannahme lautet:

  • Gesunde und kranke Gewebe senden unterschiedliche Frequenzmuster aus.
  • Belastende Schwingungen können erkannt und verändert werden.
  • Der Körper reagiert auf harmonisierte Frequenzen mit einer verbesserten Regulation.
  • Das bioenergetische Gleichgewicht kann dadurch stabilisiert werden.

Nach diesem Konzept sollen physiologische Regulationsmechanismen aktiviert und die natürliche Balance des Organismus unterstützt werden. Die Therapie versteht sich daher als regulatives und ganzheitliches Verfahren.

Wissenschaftlich gesicherte Beweise für diese Wirkmechanismen existieren bislang jedoch nicht. Die Erfahrungen beruhen überwiegend auf Beobachtungen von Therapeuten und Patienten.

Wie wird Bioresonanz angewendet?

Vor Beginn der Behandlung erfolgt in der Regel ein ausführliches Gespräch über Beschwerden, Vorerkrankungen und mögliche Ursachen der Symptome. Je nach Situation können zusätzliche medizinische oder naturheilkundliche Untersuchungen sinnvoll sein.

Die Basisdiagnostik

Die eigentliche Behandlung beginnt meist mit einer energetischen Grundmessung. Dabei wird versucht, den energetischen Zustand des Körpers zu erfassen.

Typischerweise läuft die Untersuchung folgendermaßen ab:

  • Der Patient erhält eine Ableitelektrode in die Hand oder auf die Haut.
  • Mit einer Messelektrode werden verschiedene Punkte am Körper überprüft.
  • Häufig erfolgen die Messungen an Händen, Fingern, Zehen oder Akupunkturpunkten.
  • Die gemessenen Werte werden vom Gerät analysiert und interpretiert.

Anschließend werden individuell angepasste Frequenzen über Elektroden an den Körper zurückgeleitet.

Ablauf der Therapie

Die Behandlung erfolgt meist entspannt im Sitzen oder Liegen. Viele Patienten berichten während der Anwendung über ein angenehmes Wärme- oder Entspannungsgefühl, andere spüren kaum Veränderungen.

Eine Sitzung dauert häufig zwischen 30 und 60 Minuten. In vielen Fällen werden mehrere Anwendungen durchgeführt – oft einmal pro Woche oder in größeren zeitlichen Abständen.

Die Anzahl der Sitzungen hängt von den Beschwerden, dem Therapieziel und dem individuellen Konzept des Therapeuten ab.

Welche Formen der Bioresonanz gibt es?

Im Laufe der Jahre wurden verschiedene Geräte und Therapiesysteme entwickelt. Die bekanntesten Verfahren sind:

BICOM-System

Das BICOM-Gerät zählt zu den am weitesten verbreiteten Bioresonanzsystemen. Es arbeitet mit der Aufnahme, Filterung und Rückführung elektromagnetischer Frequenzen.

MORA-Therapie

Die MORA-Therapie gehört zu den klassischen Formen der Bioresonanz. Auch hier basiert die Behandlung auf der Annahme, dass körpereigene Schwingungen therapeutisch beeinflusst werden können.

Vegaselect-System

Das Vegaselect-Gerät wird vor allem zur energetischen Testung und Regulation eingesetzt und findet Anwendung in verschiedenen naturheilkundlichen Praxen.

Multicom-Geräte

Eine erweiterte Form der Therapie stellen Multicom-Systeme dar. Sie kombinieren die klassische Bioresonanz mit weiteren Elementen wie:

Biophysikalische Informationstherapie

Neuere Konzepte sprechen zunehmend von „Biophysikalischer Informations-Therapie“. Hier steht die gezielte Informationsübertragung zur Unterstützung biologischer Regulationsprozesse im Vordergrund.

Für welche Beschwerden wird Bioresonanz eingesetzt?

Nach Einschätzung vieler Anwender wird die Bioresonanztherapie bei einer Vielzahl von Beschwerden eingesetzt. Häufig genannte Anwendungsgebiete sind:

Allergien und Unverträglichkeiten

Besonders häufig wird die Therapie bei Nahrungsmittelallergien, Pollenallergien oder Unverträglichkeiten angewendet.

Atemwegserkrankungen

Zum Beispiel bei:

  • Asthma bronchiale
  • chronischer Bronchitis
  • wiederkehrenden Infekten

Chronische Schmerzen

Unter anderem bei:

  • Nervenschmerzen
  • Gelenkbeschwerden
  • rheumatischen Erkrankungen
  • Migräne

Verdauungsbeschwerden

Zum Beispiel bei:

Erschöpfung und Schlafprobleme

Viele Patienten suchen Unterstützung bei:

  • Schlafstörungen
  • chronischer Müdigkeit
  • Stressbelastung
  • Erschöpfungszuständen

Unterstützung des Immunsystems

Vor allem bei:

  • Infektanfälligkeit
  • chronischen Belastungen
  • Rekonvaleszenzphasen

Weitere Einsatzbereiche

Zusätzlich wird die Bioresonanz unter anderem angewendet bei:

  • Hauterkrankungen
  • gynäkologischen Beschwerden
  • Narbenstörfeldern
  • chronischen Entzündungen
  • Belastungen durch Umweltgifte
  • Entgiftungs- und Ausleitungsverfahren

Wichtig zu wissen: Die genannten Einsatzgebiete beruhen überwiegend auf Erfahrungswerten aus der Praxis. Wissenschaftlich anerkannte Belege liegen für viele Anwendungen bislang nicht vor.

Wann sollte Bioresonanz nicht angewendet werden?

Absolute Gegenanzeigen sind bisher nicht eindeutig definiert. Dennoch gibt es Situationen, in denen besondere Vorsicht erforderlich ist.

Mögliche Risiken und Einschränkungen

  • Bei schweren allergischen Erkrankungen kann es bei unsachgemäßer Anwendung zu vorübergehenden Erstverschlimmerungen kommen.
  • Ernsthafte Erkrankungen dürfen nicht ausschließlich mit Bioresonanz behandelt werden.
  • Eine notwendige schulmedizinische Diagnose oder Therapie sollte niemals ersetzt oder hinausgezögert werden.
  • Besonders bei akuten oder schweren Beschwerden ist eine ärztliche Abklärung unverzichtbar.

Die Bioresonanz sollte daher immer verantwortungsvoll und möglichst ergänzend zu medizinischen Behandlungen eingesetzt werden.

Wissenschaftliche Sicht auf die Bioresonanztherapie

Die Bioresonanztherapie wird von der Schulmedizin überwiegend kritisch bewertet. Der Hauptgrund dafür ist das Fehlen belastbarer wissenschaftlicher Studien, die die behauptete Wirkung eindeutig nachweisen.

Kritisiert werden insbesondere:

  • fehlende wissenschaftliche Grundlagen,
  • uneinheitliche Messverfahren,
  • mangelnde Reproduzierbarkeit,
  • fehlende standardisierte Studien,
  • unklare Wirkmechanismen.

Befürworter verweisen dagegen auf langjährige Praxiserfahrungen und positive Rückmeldungen von Patienten.

Aus wissenschaftlicher Sicht gilt die Methode derzeit jedoch nicht als evidenzbasiertes Heilverfahren.

Kosten der Behandlung

Da die Bioresonanztherapie meist zu den alternativmedizinischen Leistungen zählt, werden die Kosten häufig nicht oder nur teilweise von gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Die Preise variieren je nach Therapeuten, Region und Dauer der Behandlung. Vor Beginn der Therapie sollten daher folgende Punkte geklärt werden:

  • Kosten pro Sitzung
  • Anzahl der empfohlenen Termine
  • mögliche Erstattung durch private Zusatzversicherungen
  • individuelle Therapiepläne

Ausbildung und Qualifikation von Therapeuten

Einheitlich geregelte Ausbildungsstandards existieren bislang nicht. Schulungen werden überwiegend von privaten Instituten oder Fachgesellschaften angeboten.

Therapeuten stammen häufig aus Bereichen wie:

  • Naturheilkunde
  • Heilpraktik
  • komplementäre Medizin
  • ganzheitliche Gesundheitsberatung

Da die Anwendung Erfahrung im Umgang mit den Geräten und in der Interpretation der Messergebnisse erfordert, sollte die Behandlung nur durch entsprechend geschulte Fachpersonen erfolgen.

Die Bioresonanztherapie ist ein alternativmedizinisches Verfahren, das auf der Annahme basiert, dass elektromagnetische Schwingungen des Körpers therapeutisch beeinflusst werden können. Ziel ist die Unterstützung der körpereigenen Regulation und des energetischen Gleichgewichts.

Viele Menschen nutzen die Methode ergänzend bei chronischen Beschwerden, Allergien oder zur allgemeinen Gesundheitsförderung. Wissenschaftlich bleibt die Wirksamkeit jedoch umstritten, da bisher keine eindeutigen Belege vorliegen.

Wer sich für eine Bioresonanzbehandlung interessiert, sollte sich umfassend informieren und die Therapie als ergänzende Maßnahme verstehen – nicht als Ersatz für notwendige medizinische Diagnosen oder Behandlungen.

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